placet e.V. – Heilung. Hoffnung. Neubeginn.
Presseecho
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Medizinische Hilfe für schwer verletzte Kinder.
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Wenn unsere Arbeit sichtbar wird
Berichte, Interviews und Dokumentationen machen sichtbar, was sonst oft verborgen bleibt: medizinische Hilfe für schwer verletzte Kinder, lange Behandlungswege und den Mut, neu anzufangen. Sie erzählen von Hoffnung, von Heilung und von Neubeginn. Dieses Presseecho ist für uns Anerkennung und Verantwortung zugleich. Es hilft, Aufmerksamkeit zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und Menschen zu erreichen, die unsere Arbeit möglich machen. Vor allem aber gibt es den Kindern eine Stimme.
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Medienberichten, die placet und seine Arbeit begleitet haben.
Die Klinikbetten bleiben leer
Frankfurter Allgemeine Zeitung – 15. Juli 2024
Schwer verletzte Kinder aus Gaza hätten in deutschen Kliniken behandelt werden können. Die Betten waren bereit, die Ärztinnen und Ärzte ebenfalls. Doch zwischen Zusagen, Zuständigkeiten und politischen Abwägungen blieb am Ende eines: Stillstand. Der Beitrag zeigt, wie Hilfe möglich gewesen wäre – und warum sie dennoch nicht stattfand. Eine eindringliche Geschichte über Verantwortung, Bürokratie und die Frage, was humanitäres Handeln heute wirklich bedeutet.
Bürokratie – Pingpong bis zum Tod
Süddeutsche Zeitung – 2. Juli 2024
Ein Kind wartet auf Hilfe – und wird weitergereicht. Von Behörde zu Behörde, von Entscheidung zu Entscheidung. Der Text folgt dem Weg schwer verletzter Kinder, für die medizinische Hilfe greifbar nah war und doch unerreichbar blieb. Zwischen Formularen, Sicherheitsbedenken und politischen Grenzen stellt der Beitrag eine unbequeme Frage: Was passiert, wenn Verantwortung im Kreis läuft?
⭐ Lesetipp
Professor Herzensgut und die Kinder des Krieges
Berliner Zeitung – 12. Dezember 2018
Ein Chirurg, der operiert – und bleibt. Der Artikel begleitet die Arbeit von placet dort, wo Medizin und Menschlichkeit untrennbar werden. Kinder, gezeichnet von Krieg und Gewalt, treffen auf Ärztinnen und Ärzte, die nicht nur behandeln, sondern begleiten. Ein Text über Verantwortung, Nähe und die leisen Momente, in denen Heilung beginnt.
⭐ Lesetipp
Ein Mensch, ein Wunder
Der Spiegel – 2013
Ein Leben, schwer verletzt, scheint kaum noch vorstellbar. Und doch beginnt etwas Neues. Der Beitrag erzählt von einem Menschen, dessen Körper durch Gewalt zerstört wurde – und der durch plastisch-rekonstruktive Chirurgie Stück für Stück zurück ins Leben findet. Eine Geschichte über Geduld, medizinische Präzision und darüber, wie Würde wieder sichtbar werden kann.
Kunstauktion für Kriegskinder
artnet Magazin – 3. März 2011
Kunstwerke wechseln den Besitzer – und verändern Leben. Der Beitrag führt in einen Abend im Hotel de Rome, an dem Kunst, Engagement und Verantwortung zusammenkamen. Künstlerinnen, Künstler und Unterstützende stellten ihre Werke in den Dienst einer Sache: medizinische Hilfe für verletzte Kinder. Ein Blick darauf, wie Kunst zur Brücke zwischen Öffentlichkeit und konkreter Hilfe wird.
Engel im Einsatz: Spenden für ein afghanisches Mädchen
Welt am Sonntag – 6. September 2009
Ein afghanisches Mädchen wird schwer verletzt. Die Behandlung ist möglich – aber nur mit Unterstützung. Der Artikel erzählt von einem Abend, an dem prominente Persönlichkeiten ihre Reichweite nutzten, um genau das zu ermöglichen. Eine Geschichte darüber, wie Aufmerksamkeit zu Handlung wird und wie Solidarität konkret hilft.
Stars für Zuhause
Der Tagesspiegel – 3. September 2009
Bilder, Prominenz, eine Auktion – und ein klares Ziel. Der Erlös eines Abends soll die Behandlung eines schwer verletzten Kindes sichern. Der Beitrag zeigt, wie aus Kunst, Öffentlichkeit und Engagement reale medizinische Hilfe entsteht. Eine Momentaufnahme davon, wie Netzwerke Hoffnung schaffen können.
Dinner für den guten Zweck
Der Tagesspiegel – 27. Januar 2008
Ein Abend im China Club Berlin bringt Menschen zusammen, die mehr wollen als ein gutes Essen. Zwischen Gesprächen und Begegnungen wird deutlich, was placet ausmacht: der Wille, verletzten Kindern zu helfen, wo sonst keine Möglichkeiten bestehen. Ein früher Meilenstein der öffentlichen Wahrnehmung von placet – und der Beginn vieler weiterer Schritte.
Und heute?
Wenn Sie diese Geschichten berühren, können Sie dazu beitragen, dass neue entstehen.
placet e.V. – Heilung. Hoffnung. Neubeginn.
